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Marktrecht

20 Jahre nach den Stadtrechten 
bekam Euskirchen auch 
das Marktrecht verliehen. 
Das bedeutete, 
dass die Menschen  
an den Markttagen ihre Waren 
auf dem Marktplatz verkaufen durften. 

Für die Bürger war das sehr wichtig, 
denn Geschäfte, 
wie wir sie heute kennen, 
gab es damals noch nicht.

 

Das Marktrecht machte
es möglich, 
auf dem Marktplatz und 
am Rathaus
an Verkaufsständen 
Waren anzubieten. 

So konnten nun endlich
die Bauern ihr Gemüse, 
die Gerber  ihr Leder 
und die Tuchmacher ihr Tuch 
auf dem Markt verkaufen.

 

Die Bilder zeigen Verkaufsstände:


Stand eines Gürtelmachers


Stand eines Kleiderhändlers

Wenn du mehr darüber wissen willst,
wie es auf einem Markt im Mittelalter zuging,
lies nach im Heimatbuch für Kinder im Kreis Euskirchen Band 2:
"Ein Markttag in Münstereifel".

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Tipp zum Spielen
 

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